Fenster schliessen
 | RSSImpressum | Datenschutzerklärung | Login logo
logo
Fenster schliessen

Trailer

Sehen Sie eine
kurze Vorschau!

Neuer Mac Mini mit M6! Aber ist es noch ein Mac Mini?

Der neue Mac mini kommt in zwei stark unterschiedlichen Ausstattungen. Das Basismodell setzt auf den M6-Chip mit 2-nm-Fertigung, einer verdoppelten Neural Engine und bis zu 32 GB gemeinsamem Arbeitsspeicher. Die leistungsstärkere Variante basiert auf dem älteren M5 Pro und bietet bis zu 64 GB RAM, deutlich höhere Speicherbandbreite und mehr CPU- sowie GPU-Kerne. Dazu kommen größere SSD-Optionen und schnellere Thunderbolt-Anschlüsse. Apple packt damit Profi-Funktionen in dasselbe kleine Gehäuse, verändert aber auch Preis und Positionierung. Wird der Mac mini weiter als kompakter Einstiegsrechner wahrgenommen, oder entwickelt er sich zur kompakten Workstation für Profis?  (Spielzeit: 26 Minuten.)


Nächste Live-Sendung: Mittwoch, 09. September um 18:00 Uhr

Keynote-Sondersendung ab 18 Uhr!

Sie sind neu hier? Herzlich willkommen! Unsere Live-Sendung findet normalerweise am Sonntag um 19 Uhr statt, aber natürlich gibt's auch mal Verschiebungen oder Sondersendungen. Unten sehen Sie die demnächst geplanten Sendungen.

Tipp: Abonnieren Sie unseren Kalender, um automatisch immer die aktuellen Termine in Ihrem Kalender angezeigt zu bekommen.

Falls Sie eine Live-Sendung verpasst haben, finden Sie die Aufzeichnung meist nach einem Tag in der rechten Spalte unter dem Titel "ReLive". Die ReLive-Sendungen enthalten zusätzlich zu den einzelnen Beiträgen immer noch einige kleinere Themen oder Schabernack.
Termine im September:
  • Mittwoch, 09. September, 18:00 Uhr (Keynote-Sondersendung ab 18 Uhr!)
  • Montag, 14. September, 19:00 Uhr
  • Sonntag, 20. September, 19:00 Uhr
  • Sonntag, 27. September, 19:00 Uhr




Milliardenklage gegen Apple wegen ATT-Regeln

Update vom 3. September 2026, 22:04 Uhr

Das Competition Appeal Tribunal hatte Apple im Oktober des Vorjahres in einem anderen britischen Verfahren wegen App-Store-Provisionen zur Zahlung von rund 1,5 Milliarden Pfund verpflichtet. Apple legt gegen diese Entscheidung Berufung ein.  Weiterlesen »

 

MacBook Ultra noch dieses Jahr?

Wie allseits bekannt ist, soll Apple an einem neuen MacBook-Spitzenmodell mit OLED-Touchdisplay arbeiten. Das mögliche MacBook Ultra könnte oberhalb der aktuellen MacBook-Pro-Reihe erscheinen und ein deutlich dünneres Gehäuse erhalten. In den Gerüchten gibt es ein paar neue Details.  Weiterlesen »

 

Faltbares iPhone überzeugt Tester trotz Kameraeinschränkung

Update vom 3. September 2026, 20:47 Uhr

Neue Gerüchte zum iPhone Ultra nennen exklusive Funktionen für parallele Apps und ordnen die Displaygrößen des faltbaren Modells gegenüber iPhone 18 Pro und Pro Max ein.  Weiterlesen »

 

iPhone Ultra soll Falte im Display mit Glasschichten reduzieren

Update vom 3. September 2026, 06:50 Uhr

Das mögliche iPhone Ultra soll ein faltbares Display zwischen zwei Schichten ultradünnen Glases platzieren, um die sichtbare Falte zu verringern.  Weiterlesen »

 

OpenAI startet Astra für erste Kunden – neues KI Modell

OpenAI hat Astra als neues Spitzenmodell für Computer- und Browseraufgaben veröffentlicht. Zunächst erhalten Kunden des Cybersecurity-Programms Daybreak Zugriff, weitere kostenpflichtige Tarife und die API sollen innerhalb einer Woche folgen.  Weiterlesen »

 

Kleine Änderungen auf der Homepage

Erste Änderung: Wenn man die Homepage (gemessen ab heute) zehn Mal aufgerufen hat, wird der Hinweis auf die nächste Sendung kompakter dargestellt. Nach dem fünfzigsten Mal setzt es sich wieder zurück. Die Idee ist, dass die Stammzuschauer den Text schon kennen und nur die Termine sehen wollen.

Zweite Änderung: Man kann den Leser-Kommentaren jetzt ein "Daumen hoch" geben.
Fun Fact: Dies funktioniert weiterhin auch ohne Login. Jeder darf jedem ein Däumchen geben. Der Browser speichert lokal, ob man bereits eine Stimme abgegeben hat. (Ohne Cookie!) Weil es lokal im Browser gespeichert wird, könnte man theoretisch mit unterschiedlichen Browsern und auf unterschiedlichen Geräten mehrfach abstimmen. Das ist nicht schlimm, denn es soll einfach eine nette Geste sein. Deswegen ist es uns egal, wenn jemand zwei oder drei Däumchen verteilt und dafür Safari, Chrome und Firefox startet. Außerdem kann man sich theoretisch selbst ein "Daumen hoch" geben. Ich finde: Wenn es sonst niemand tut, ist das aus psychologischen Gründen völlig legitim. Es gibt keine Auswertung und kein Tracking irgendwelcher Art. Es wird auch bei eingeloggten Usern nichts im Account gespeichert. Probiert's mal aus! :-)

 

Große Störung bei ChatGPT, Claude und Grok

ChatGPT, Claude und Grok waren heute gleichzeitig für viele Nutzer nicht erreichbar oder störungsanfällig.  Weiterlesen »

 

Neue MacBook-Serie zwischen Air und Pro geplant?

Apple soll angeblich eine zusätzliche MacBook-Baureihe zwischen MacBook Air und MacBook Pro vorbereiten. Das mögliche Modell könnte ein günstigeres 13,8-Zoll-OLED-Display erhalten und erst etwa 2029 erscheinen.  Weiterlesen »

 

iPhone Ultra: Einstiegspreis könnte zwischen 2.099 und 2.299 Dollar liegen

TrendForce nennt einen US-Startpreis von 2.099 bis 2.299 US-Dollar. Spitzenkonfigurationen könnten laut der Analyse mehr als 3.000 US-Dollar kosten.  Weiterlesen »

 

A20-Pro-Leak: Sieben GPU-Kerne und breitere Speicherschnittstelle

Eine indirekte Lötstellen-Analyse deutet beim A20 Pro auf sieben GPU-Kerne, mehr Cache und eine 96-Bit-Speicherschnittstelle hin.  Weiterlesen »

 

iOS 27 soll dieselbe Nummer auf zwei iPhones ermöglichen

Update vom 3. September 2026, 14:59 Uhr

Für iPhone Handoff soll das Haupt-iPhone die Companion-eSIM für ein zweites iPhone selbst erzeugen. Eine zusätzliche SIM-Karte oder eSIM vom Mobilfunkanbieter wäre dadurch offenbar nicht nötig.  Weiterlesen »

 

Mac-TV testet Updates

Um möglichst relevante Meldungen auf der Homepage zu haben, muss man Kleinkram weglassen. Jedoch gibt es manchmal kleine Details, die zwar interessant sind, die aber trotzdem keine eigene Meldung rechtfertigen. Meist gab es zuvor eine größere Meldung.

Wir testen nun, die frühere Meldung wieder nach oben zu holen und dort das neue Detail als "Update" zu notieren. Die Frage ist, ob das vielleicht noch mehr nervt? Oder sollte man solche kleinen Details schlicht ignorieren?

Wir probieren das einfach mal aus! Nach einer Weile werden wir dann bewerten, welchen Neuigkeitswert ein neues Detail haben muss, damit es als Update akzeptiert oder ignoriert wird. Das Ziel ist, möglichst relevant aber auch möglichst akkurat zu berichten.

Ein Vorteil von Updates besteht darin, dass sich manche Dinge in rascher Folge entwickeln. Beispielsweise an einem Keynote-Tag. Dann ist eine schnelle Berichterstattung wichtig, diese ist dann aber meist noch unvollständig. Mit Updates kann man die ursprüngliche Meldung weiter aktualisieren, ohne ein Chaos an einzelnen Meldungen anzurichten.

 

Seltener Apple-1 könnte 800.000 Dollar erzielen

Ein funktionsfähiger Apple-1 aus der Sammlung von Fred Hatfield soll vom 4. bis 14. Oktober versteigert werden und zwischen 500.000 und 800.000 US-Dollar erzielen.  Weiterlesen »

 

Kamera-AirPods mit Visual Intelligence offenbar auf 2027 verschoben

Update vom 3. September 2026, 05:13 Uhr

Die geplanten AirPods mit Kameras könnten erst Ende 2027 erscheinen. Zuvor war lediglich von einem Start im Jahr 2027 die Rede.  Weiterlesen »

 
Editorial

★ Nerd-Alarm! Wie ich den Beitrag über die Blende des iPhone 18 Pro erstellt habe.

Manche Dinge interessieren einfach niemanden, beispielsweise mein Vortrag über Safari und MCP, der bei Mac-TV etwa 5 Downloads (in Worten: fünf) erreicht hat, und den ich dann aus reiner Verzweiflung bei Youtube verschleudert habe, wo er aufgrund ungeklärter Umstände immerhin einige zehntausend Abrufe erzielte und uns über tausend neue Abonnenten einbrachte. »Endlich mal niveauvolle Inhalte!«, hieß es dort. — Naja. Da gehen die Meinungen wohl auseinander. ;-)

Was ist MCP? Es ist eine Funktion, die man in Software einbauen kann, damit die Software durch einen KI-Agenten bedient werden kann.

Das führt uns sofort zu zwei Problemen. Erstens: Die Leute interessieren sich nicht für KI. Und zweitens: schon gar nicht für Agenten.

Ist Siri ein Agent? — Natürlich. Siri steuert andere Apps. Genau das macht Siri zum Agenten. Beispiel: »Hey Siri, rufe Frau Müller an«. Dann steuert Siri die Telefon-App. (Und zugleich, zu einem gewissen Grad, auch Frau Müller.)  Weiterlesen »

 

Adobe bringt mehr als 70 Werkzeuge in Slack

Adobe integriert mehr als 70 Kreativ- und Produktivitätswerkzeuge direkt in Slack. Die neue MCP-App „Adobe for Slack“ arbeitet mit Slackbot zusammen und ist weltweit für Kunden von Slack Business+ und Enterprise+ verfügbar. Warum ist das interessant? Es zeigt, wie durch den neuen MCP-Standard unterschiedliche Apps und Dienste zusammenarbeiten können. Auch Apple hat MCP in Safari integriert, wo es zunächst vor allem für Entwickler gedacht ist.  Weiterlesen »

 

Ford integriert Apple Maps in seine eigene Software-Plattform »Fathom«

Ford integriert Apple Maps nativ in seine kommende Elektrofahrzeug-Plattform Fathom und will die Karten-App direkt mit Reichweitenberechnung, Batterievorkonditionierung und Ladefunktionen verknüpfen.  Weiterlesen »

 

Apps im Mac App Store dürfen Intel-Support einstellen

Apple erlaubt den früheren »Universal Apps« (das sind jene, die beide Architekturen unterstützten) künftig, die Unterstützung für die Intel-Prozessoren wegzulassen. Es ist dann zwar keine »Universal App« mehr, aber Apple möchte es damit den Entwicklern leichter machen. Voraussetzung ist eine Mindestanforderung von macOS 13.  Weiterlesen »

 

Apple setzt Ternus’ Vergütung auf 58 Millionen Dollar

Apple setzt die Vergütung für den neuen CEO John Ternus im Geschäftsjahr 2027 auf 58 Millionen US-Dollar fest. Das ist etwas mehr als eine Million Dollar pro Woche. Tim Cook soll als Executive Chairman rund 47 Millionen US-Dollar erhalten.  Weiterlesen »

 

Perplexity bringt Hybrid Compute auf den Mac

Perplexity hat Hybrid Compute für seine Mac-App veröffentlicht. Die Funktion startet Aufgaben in der Cloud und kann Arbeitsschritte mit privaten Dateien oder sensiblen Daten an ein lokales Modell auf dem Mac weiterleiten.  Weiterlesen »

 
Editorial

★ John Ternus: Wer ist Apples neuer Chef?

Seit heute, dem 1. September 2026, hat Apple zum ersten Mal seit 15 Jahren einen neuen Chef. John Ternus folgt auf Tim Cook, der als Executive Chairman des Verwaltungsrats im Unternehmen bleibt. Ternus kommt nicht aus dem Vertrieb, dem Finanzbereich oder der Lieferkette. Er ist Maschinenbauingenieur und hat fast seine gesamte Laufbahn mit der Entwicklung von Apple-Hardware verbracht. Damit rückt ein Mann an die Spitze, dessen Arbeit bereits in sehr vielen Geräten steckt, die Apple-Kunden täglich benutzen.  Weiterlesen »

 

Qualcomm erhöht Chippreise - ist das iPhone betroffen?

Qualcomm will ab dem 1. September 2026 die Preise für seine Chips im zweistelligen Prozentbereich anheben. Als Grund nennt Unternehmenschef Cristiano Amon gestiegene Zulieferkosten.  Weiterlesen »

 

Apple: Ex-Mitarbeiter nutzte Schaltplan bei OpenAI und ließ KI-Agenten damit arbeiten

Apple hat in seinem Rechtsstreit mit OpenAI neue forensische Ergebnisse vorgelegt. Der frühere Apple-Ingenieur Chang Liu soll einen vertraulichen Schaltplan bei OpenAI in LTspice genutzt und einen KI-Agenten für die Simulation eingesetzt haben.  Weiterlesen »

 
Editorial

★ iPhone 18 Pro: Was bringt eine variable Blende?

Apple wird in Kürze das iPhone 18 Pro und das iPhone 18 Pro Max vorstellen. Bei der Kamera könnte es diesmal eine Änderung geben, die man sonst eher von großen Fotoapparaten kennt: eine variable Blende in der Hauptkamera. Sicher ist das noch nicht. Berichte aus der Lieferkette nennen beide Pro-Modelle. Ein neueres Gerücht von Ice Universe nennt dagegen nur das Pro Max.  Weiterlesen »

 
Editorial

★ Wie Siri AI erkennt, was wir wirklich meinen

„Spiel etwas Ruhiges.“ „Mach den Bildschirm ein bisschen dunkler.“ „Zeig mir Fotos von meinem Hund am Strand.“

Für Menschen sind solche Sätze leicht zu verstehen. Für einen Sprachassistenten sind sie erstaunlich schwierig. Es fehlen genaue Befehle, Namen von Apps und manchmal sogar wichtige Wörter. Trotzdem erwarten wir, dass Siri weiß, was gemeint ist.

Mit Siri AI will Apple dieses Problem besser lösen unter Verwendung von Apple Intelligence. Einfache Aufgaben werden möglichst direkt auf dem iPhone, iPad oder Mac verarbeitet. Für schwierigere Anfragen kann Apple größere Modelle auf besonders geschützten Servern einsetzen. Doch selbst ein leistungsfähiges KI-Modell muss zunächst erkennen, was ein Mensch eigentlich möchte.  Weiterlesen »

 
Editorial

★ Dieses Video zeigt, wie ich ohne Programmierung eine neue Funktion in eine App einbaue… und Du kannst das auch!

Bei Mac-TV verwende ich eine kleine App, um die Texte auf der Webseite zu verwalten. Ich tippe dort meine Artikel ein, füge ein Bild hinzu, und kann dann alles zusammen mit einem Klick auf der Webseite veröffentlichen. Es gibt auch eine Funktion, um ein Bild per KI erzeugen zu lassen. Oder ich ziehe ein eigenes Bild in die App, dann wird das Bild gleich ins richtige Format gebracht. Solche kleinen Helfer sind wirklich segensreich. Es muss nicht immer eine riesige App sein.

Heute habe ich bemerkt, dass ich ein einmal hinzugefügtes Bild nicht aus der App herausziehen kann, um es zum Beispiel auf dem Desktop abzulegen. Ich kann Bilder zwar reinziehen, aber nicht rausziehen. Das ist doof. Import geht, aber der Export fehlt!  Weiterlesen »

 

Neuer Mac Studio mit M5 Ultra: Tolle Leistung, aber ist es den Preis noch wert?

26 Minuten
28.08.2026, Film 3424
Der neue Mac Studio mit M5 Ultra zeigt Apples größtes Leistungsversprechen für professionelle Anwender. Bis zu 36 CPU-Kerne und bis zu 80 GPU-Kerne, wobei jeder GPU-Kern jetzt einen Neural Accelerator besitzt. Apple spricht von bis zu 25 Prozent mehr Single-Core-Leistung und bis zu 30 Prozent mehr Multi-Core-Leistung als zuvor. Bis zu 512 GB Unified Memory und 1,2 TB/s Speicherbandbreite erlauben das Laden großer KI-Modelle ganz im Arbeitsspeicher. Zusätzlich gibt es schnellere PCIe-6-SSDs sowie Thunderbolt 5 und Wi-Fi 7. Aber die Preise sind noch deutlich heftiger als bisher. Ist es dann noch ein gutes Angebot?  Direkt zum Film »

Editorial

★ Wusstest Du, dass Mac-TV einen sehr schnellen News-Feed hat?

RSS-Reader sind irgendwann aus der Mode gekommen, weil wir stattdessen die Feeds von Twitter oder Facebook lesen sollten. Dort bestimmt aber mittlerweile der Algorithmus, was einem angezeigt wird, und es gibt viel Werbung. Deswegen erleben RSS-Reader derzeit einen neuen Frühling.

Mit einem kostenlosen RSS-Reader (klick mich) kann man die Meldungen seiner Lieblings-Webseiten kompakt im Blick behalten. Sobald ein neuer Artikel (oder eine neue Sendung) erscheint, ploppt es dort auf. Den Intervall kann man einstellen, z.B. einmal pro Stunde. Das nervt weniger als die dauernden Push-Notifications.



Viele RSS-Feeds enthalten nur die erste Zeile einer Meldung, damit man den Rest auf der Webseite lesen muss (inklusive Deals, Sponsoren und Werbung). Aber Mac-TV bringt immer den kompletten Text, sogar bei langen Editorials. Das ist heutzutage ein ziemlich guter Service, zudem werbefrei.

Unser Feed ist schnell, jeden Tag aktuell, rund um die Uhr, auch am Wochenende. Tagsüber ist es handgemacht, und nachts ist es... äh... so gut wie.

Die Feed-Adresse ist: https://www.mac-tv.de/RSS.lasso

 
Editorial

★ Was zahlt Apple wirklich für Siri AI?

Man könnte einfach Siri fragen, aber das wäre geschummelt. Ein ordentlicher Redakteur macht seine Arbeit selbst. Und ohne KI!

So lautet jedenfalls die Theorie. Aber in der Theorie hätten wir Siri AI bereits seit dem Jahr 2024.

Außerdem, Apple macht seine Arbeit ja ebenfalls nicht selbst. Sondern sie nehmen Google Gemini. Und das ist KI!  Weiterlesen »

 
Editorial

★ Mac-TV klaut bei Spotlight

Haltet den Dieb! Da läuft er! — Kann sich vielleicht jemand an eine Sendung über die neue Version von Spotlight erinnern, die ab Herbst in unseren Geräten werkelt? Oder an einen Artikel über den »semantischen Index«?

Vermutlich nicht, denn diese Technologien sind irgendwie nebulös. Man könnte fragen: »Was hat der semantische Index JEMALS für uns getan?«

So kommt es, dass die Meldung »Apple bringt neuen Putzlumpen für 9 Dollar« tatsächlich auf größeres Interesse stößt. Es ist wahr!

Aber in den letzten Tagen ist in den Newstickern eine Meldung über die lange Dauer einer Spotlight-Indizierung erschienen. Wir haben die Meldung sogar für unseren eigenen Newsfeed gekl... übernommen. Durch das erwachte Interesse kann man es wagen, das Thema erneut zu behandeln.  Weiterlesen »

 
Editorial

★ Mac Studio: Was bringt das neue PCIe 6.0?

Beim neuen Mac Studio setzt Apple für den internen SSD-Speicher auf eine Architektur auf Basis von PCIe 6.0. Dadurch soll die Speicherleistung bis zu doppelt so hoch ausfallen wie bei der vorherigen Generation. Doch was genau steckt dahinter?  Weiterlesen »

 
Editorial

★ Mac Mini mit A18

Der Mac Mini ist der neue Mac Pro — jedenfalls preislich, wenn man eine etwas großzügigere Konfiguration wählt. Da die Macs nicht mehr nach dem Kauf aufgerüstet werden können, bleibt einem nichts anderes übrig, als vorausschauend einzukaufen.  Weiterlesen »

 
Editorial

★ M6: Was ist der Unterschied zwischen Super Core, Performance Core und Efficiency Core?

Mit dem M6 beginnt bei Apple eine neue Chipgeneration. Er ist der erste Apple-Chip, der in einem 2-Nanometer-Verfahren gefertigt wird. Zugleich besitzt erstmals ein Basismodell der M-Serie eine CPU mit zwölf Kernen. Beim M4 und M5 waren es noch zehn. Besonders interessant ist die Aufteilung dieser Kerne.  Weiterlesen »

 
Editorial

★ Was kostet Dich die RAM-Krise? 400 oder 500 Dollar mindestens.

Wenn man sich an den etwas übersichtlicheren Dollar-Preisen orientiert, wird ein simples Schema sichtbar: 400 oder 500 Dollar kosten Basis-Konfigurationen mehr als zuvor. Bei den höheren Konfigurationen ist es noch mehr, aber dann ist man selber schuld.

Der Mac Mini startete mit einem freundlichen Preis von 499 Dollar. Jetzt startet er bei 899 Dollar.

Der Mac Studio startete mit 1,999 Dollar. Nun sind es 2,499 Dollar.

Nun richtet sich alle Aufmerksamkeit auf die September-Keynote mit den iPhones. Die iPhones sind mittlerweile ganz normale Computer, technisch gesehen. Warum sollten sie nicht ebenfalls um den gleichen Betrag teurer werden? Allenfalls die Ausstattung mit RAM ist geringer. Derzeit rechnet man wohl mit 100 Dollar zusätzlich. Aber das wäre fast zu gut, um wahr zu sein.

 
Editorial

★ SSD-Speicher ist teilweise teurer als der gesamte restliche Computer

Nicht nur RAM ist knapp, sondern auch SSD-Speicher. Die Preise sind sehr stark gestiegen. Ein Beispiel mit den (nicht ganz so krummen) Dollar-Preisen:

Ein Mac Mini mit M6 und 256 GB SSD kostet 900 Dollar. Ein Upgrade auf 2 TB SSD kostet 1.000 Dollar zusätzlich. Also mehr als der gesamte Mac Mini.

Oft kann man bei Apple etwas sparen, wenn man von vornherein ein besser ausgestattetes Modell wählt. Der Mac Mini mit M5 Pro und bereits 512 GB SSD kostet 1,700 Dollar. Mit 2 TB SSD sind es tatsächlich "nur" 800 Dollar mehr. Wenn man jedoch, da es ja ingesamt ein größeres Modell ist, ebenfalls etwas mehr SSD konfiguriert, liegt der nächste Schritt bei 4 TB, und das kostet einen Aufpreis von 1,800 Dollar.

Beim Mac Studio kostet das Upgrade auf 4 TB SSD nur 1,500 Dollar, weil er bereits in der Basiskonfiguration 1 TB bietet. 2 TB kosten nur 500 Dollar mehr.

 
Editorial

★ Apple verbindet erstmals vier Prozessor-Dies mit UltraFusion

Wir hatten bereits in früheren Sendungen berichtet, dass Apple die sehr großen Max-Prozessoren neuerdings in zwei Teilen produziert und dann zusammenfügt. Nun werden zwei dieser Max-Prozessoren verbunden zu einem Ultra-Chip, sodass dieser aus vier Teilen besteht.  Weiterlesen »

 

Apples Rennen um 2 Nanometer

42 Minuten
25.08.2026, Film 3339
Der nächste technische Umbruch steht bevor: Apple wird umsteigen auf Prozessoren mit nur 2 Nanometern. Der Aufwand dafür ist gewaltig. Aber warum ist das so? Was macht es so schwierig? Wird nicht ohnehin alles immer kleiner? — Die Antwort ist: Jede technische Generation lässt sich bis zu einem bestimmten Punkt verkleinern. Möchte man darüber hinaus gehen, muss man alles über den Haufen werfen und ganz neue Technologien anwenden: neues Chipsdesign, neue Materialien, neue Fertigungsmethoden. Für Computer-Nerds sind diese Dinge natürlich sehr interessant. In der Sendung zeigen wir, woran die Ingenieure gerade tüfteln und welche Lösungen sie gefunden haben.  Direkt zum Film »

Editorial

★ Die Aufregung um die hohen Preise des Mac Mini ist verständlich, aber das hier ist interessant

2 Nanometer sind eine eindrucksvolle Technologie, die beim Modell mit M6 erstmal bei Apple zum Einsatz kommt. Für einen Mac Mini ist es teilweise Verschwendung, aber es ist gut zu wissen, dass die Technologie tatsächlich marktreif ist. Ich hatte vor kurzem einen Vortrag (klick mich) über die enormen Schwierigkeiten gehalten, die dafür zu überwinden sind.

Wofür verwendet Apple den gewonnenen Platz? Die Neural Engine wurde verdoppelt, auf 2x 16 Kerne. Warum Apple diese seltsame Bezeichnung wählt (anstelle von »32 Kerne«) muss noch erforscht werden. Es ist auch fraglich, ob es in einem Mac Mini von großem Nutzen ist. Aber: Bisher hat Apple überall dieselbe Neural Engine verwendet. Deswegen darf man wohl vermuten, dass Apple es auch für Laptops, iPads und iPhones anbietet. Und dort ist diese schnelle, schlanke Engine sehr nützlich. Die Desktop-Geräte haben ja die fette GPU und genügend Strom. iPhones und iPads müssen oft sehr schnell zu einem Ergebnis kommen; Laptops müssen Strom sparen. Für beides hilft diese Engine.

Nochmal zurück zur seltsamen Bezeichnung: Könnte es vielleicht sein, dass man diese Engine vervielfachen kann? Dass man in Zukunft je nach Prozessor eine, zwei, drei oder vier solcher Cluster integrieren kann? Das könnte bei größeren Desktop-Systemen interessant sein, wenn dort lokale KI-Modelle ausgeführt werden. Der Mac Mini hat dafür zu wenig RAM.

Ebenfalls interessant: Zwei zusätzliche CPU-Kerne und zwei zusätzliche GPU-Kerne sind möglich. Das ist richtig gut. Wenn man es braucht.

 
Editorial

★ Wie versorgt man zwei Milliarden Siri-Kunden?

Gar nicht. Es gibt schlicht keinen Anbieter, der so viele Anwender mit der neues Version von Siri versorgen könnte. Google Gemini, die Grundlage von Siri AI, ist dabei vermutlich noch ganz gut aufgestellt. Erstens wegen der großen Kapazität von Googles Serverfarmen; zweitens wegen der sehr effizienten Modelle, die für einfache Anfragen ausreichen.

Dennoch musste sich auch Google an Elon Musk wenden, um zusätzliche Rechenkapazität zu kaufen. Pro Monat zahlt Google etwa 1 Milliarde Dollar an SpaceXAI. Das muss nicht direkt mit Siri AI zu tun haben, aber Kapazitäten sind offenbar auch bei Google knapp, so viel ist sicher.

Deswegen, man hat es bereits gelesen, soll es offenbar auch bei den finalen Versionen von iOS und macOS dabei bleiben, dass die Anwender sich in eine Warteliste eintragen müssen. In Europa ist Siri AI immerhin auf dem Mac verfügbar.  Weiterlesen »

 
Editorial

★ Qwen liebt Dich (und Deinen Mac)

Dies ist der zweite Teil einer kleinen Serie über Apples zartem Flirt mit Qwen, einem chinesischen Modell. Eigentlich wollte ich den zweiten Teil nur dann schreiben, wenn sich irgendein Interesse der werten Leserschaft erkennen lässt. Aber die eigene Begeisterung hat mich fortgerissen. Es ist mir selber peinlich.

Qwen ist ein KI-Modell, das als Open-Source verfügbar ist, in verschiedenen Größen. Je größer, desto schlauer.

Interessant ist dabei, wie sich die Größe bei jeder neuen Version immer weiter reduziert, während die Intelligenz dennoch steigt. Irgendwann wird es so kompakt und dennoch so nützlich sein, dass die KI-Revolution auf dem Desktop losbricht. Das Beste: Es wird kostenlos sein.

Das ist kein Zukunftsgeraune. Es könnte jeden Monat geschehen. Nerds und mutige Zeitgenossen können es heute schon benutzen. Wir sind ganz dicht davor.

Warum ich das sicher weiß: Die Qwen-Modelle wurden von Entwicklern und Nerds bereits über drei Milliarden mal geladen. Über 300.000 Modelle wurden davon abgeleitet, d.h. die Entwickler haben eigene Versionen gebastelt. Das ist kein Forschungsprojekt von ein paar Einsteins mit wirren Frisuren hinter verschlossenen Türen.  Weiterlesen »

 

Vorschau auf den heißen Herbst: iPhone Fold

36 Minuten
24.08.2026, Film 3420
Im Spetember soll es endlich enthüllt werden: Apples erstes faltbares iPhone. Das Gerät soll außen kompakt bleiben (das äußere Display sogar etwas kleiner als bisher) und innen ein größeres Display bieten, das eher an ein kleines Tablet erinnert. Entscheidend ist das Scharnier, das die Falte minimieren und lange halten muss. Auch Rahmenmaterialien und Wärmeableitung spielen eine große Rolle für Gewicht und Haltbarkeit. Darüber hinaus beeinflussen Bildschirmaufbau und ultradünnes Glas die Robustheit. Für die Anwender stellt sich die Frage, wie Apple den Spagat schafft zwischen einem schlanken Gerät für die Hosentasche und einem hochwertigen, langlebigen Faltdesign, das täglich standhält? Wir fassen die letzten Gerüchte zusammen und beraten, was wir davon halten sollen.  Direkt zum Film »

Editorial

★ Ohne FaceID und ohne Tele-Linse: Ist es dann ein Premium-iPhone?

Wenn die Gerüchte stimmen, muss das orakelte iPhone Ultra ohne FaceID auskommen. Angeblich ist die Technik dafür zu dick, um in die flachen Hälften zu passen. Ist das plausibel? Denn auch das extrem dünne iPhone Air bietet FaceID. Und FaceID ist nicht einfach irgendeine austauschbare Technologie. Sondern es vereint Funktion und Komfort so elegant, dass es Apples Mission exakt auf den Punkt bringt.  Weiterlesen »

 
Editorial

★ iPhone Ultra als der ultimative Reisebegleiter?

Je näher die vermutete Enthüllung des iPhone Ultra rückt, desto öfter stelle ich mir die Frage, ob ich einen ehrlichen Grund habe, es zu kaufen, mal abgesehen von Mac-TV.

Auch wenn der Preis noch unbekannt ist, dürfte er wohl ungefähr tausend Euro über einem herkömmlichen iPhone liegen. Das ist nicht nur eine Menge Geld, sondern es ist möglicherweise mehr, als man für separate Geräte ausgeben würde. Beispielsweise ein iPhone plus ein iPad mini. Das iPad mini ist so schlank, dass man es überall verstauen kann, nur eben nicht in der Hosentasche. Aber um in der Kantine die üblichen News abzuklappern (oder einen feinen Artikel wie diesen zu lesen), oder um in der S-Bahn in einem Buch zu schmökern, ist es sehr gut geeignet.

Zwar hat man mit so einer Kombination am Ende auch kein Geld gespart und muss zudem mit zwei Geräten jonglieren. Insofern ist dann ein einziges Gerät tatsächlich praktischer. Aber: Das iPad mini darf in Würde altern. Mein iPad mini stammt aus dem Jahr 2021 (das erste ohne Home-Button) und funktioniert so gut wie am ersten Tag. Ein wirklich, wirklich, wirklich gutes Gerät! Es kostet mich seitdem keinen Cent. — Hingegen, ein iPhone würde ich vielleicht öfter austauschen. Man gönnt sich ja sonst nichts. Aber bei einem Preis von angeblich 2,300 oder gar 2,500 Euro ist das etwas anderes als früher, als die iPhones noch 599 Euro und dann 999 Euro kosteten. Man kauft sich ja auch nicht jedes Jahr ein MacBook Pro, als lustige Routine, ohne einen triftigen Grund dafür zu haben.  Weiterlesen »

 
Editorial

★ Läuft da was mit Apple und Qwen?

Eine sehr interessantes Geschehen lässt sich aktuell im Entwickler-Bereich von Apple beobachten, also auf den Webseiten, die Apple für Entwickler bereitstellt. Dort führt Apple vor, wie man die neuesten Technologien von iOS 27 und macOS 27 anwendet.

Das große Thema der letzten Keynote war zweifellos Siri AI. Mit Siri AI kann der Anwender andere Apps steuern, beispielsweise Mail oder iMessage. Damit Siri AI auch jene Apps steuern kann, die nicht von Apple stammen, müssen die Apps angepasst werden. Diese Anpassung, zusammen mit den üblichen Änderungen einer neuen Betriebssystem-Version, wird die Entwickler erstmal für die kommenden Monate beschäftigen. Es ist nicht leicht, mit Apple Schritt zu halten.

Die Entwickler sind natürlich viel mehr daran interessiert, eigene Funktionen in ihre Apps einzufügen. Denn für die bloße Kompatibilität mit Siri bekommt kein Entwickler noch Applaus.

Diese eigenen Funktionen bilden sozusagen die »zweite Welle« der Updates. Sie wird oft übersehen. Es bringt auch keine Klicks. Aber weil wir bei Mac-TV so wahnsinnige Nerds sind, möchte ich heute davon erzählen.  Weiterlesen »

 
Editorial

★ Treffen sich drei Schurken

In den USA ist der Jubel groß: Apple Pay hat sich nun auch bei WalMart durchgesetzt. Wer ist WalMart? Es ist eine Warenhauskette, aber im gigantischen Maßstab. WalMart ist der größte private Arbeitgeber nicht nur der USA, sondern der Welt. Es ist zudem das umsatzstärkste Unternehmen der Welt. Keine andere Firma schaufelt so viel Geld in die Kasse. Im Jahr 2025/26 waren es gigantische 713 Milliarden Dollar.  Weiterlesen »

 
Editorial

★ Apple sagt, mehr als 30 Prozent der neuen Uploads in Apple Music sind KI-generiert

Ist das nun gut oder schlecht? Wahrscheinlich ist es schlecht. Die verdammte KI soll unsere Musik in Ruhe lassen!

Andererseits, wer seine Jugend zur Zeit von Modern Talking und dem Naabtal Duo durchlitten hat, weiß: Es war schon mal schlimmer.

Demnächst möchte Apple eine freiwillige Kennzeichnung einführen, so hat Apple es gegenüber seinen Partnern angekündigt. Jeder Künstler oder Verlag soll dann selbst entscheiden, ob die KI nur ein bisschen nachgeholfen oder ob sie gleich selbst durch die virtuelle Flöte geblasen hat.  Weiterlesen »

 
Editorial

★ Der nächste Durchbruch? ChatGPT schnappt sich iMessage

Ein weiteres Gähnen in der Apple-Community, ein weiterer Jubel unter den KI-Punks: ChatGPT, nicht Siri, steuert iMessage. Damit wird genau das möglich, was Apple seit Jahren verspricht: »Wann kommt meine Großmutter am Flughafen an, und wo wollten wir dann essen gehen?«. Oder so ähnlich.

Ein Paukenschlag. Wie kann Apple es zulassen, dass ChatGPT eine Funktion liefert, an der Apple so lange gearbeitet hat und die so zentral wichtig ist? iMessage gehört zu den Kronjuwelen. Noch dazu der Zugriff auf lokale Daten. Doch ChatGPT bricht einfach ein. Apple steht machtlos daneben. Oder drehen sie irgendwann den Hahn zu? Können sie das überhaupt?  Weiterlesen »

 
Editorial

★ Wäschetrockner

Apples größter Gegner für die Saison 2026/27 ist nicht etwa Samsung, oder Google, oder OpenAI. Auch nicht die EU. Sondern es ist der Wäschetrockner. Das ist kein Scherz, sondern technische Realität.

Wer sein iPhone pflichtbewusst in der Hosentasche seiner Jeans (für Personen über 50), in seine Leinenbundhose (für Leute bis 35), oder in seinem Polyester-Ethylen-Mikrofaser-Beinkleid (der Rest) verstaut, der weiß es mit schrecklicher Klarheit: Das Display des iPhones zieht kleine Textilfasern an, die sich in der Hosentasche sammeln. Man steckt das iPhone in die Hosentasche, und es kommt voller winziger Fusseln wieder heraus.  Weiterlesen »

 
Editorial

★ Seltsame Kommentare

Während der Sommerpause sind sehr seltsame Dinge auf unserer Homepage geschehen, unter anderem eine Schwemme an News und seltsamen Artikeln.

Ganz besonders seltsam ist eine neue Kommentarfunktion. Es ist erstmal nur ein Experiment. Denn wir probieren damit ein paar Neuheiten, die in dieser Weise vermutlich noch nicht so oft im Web ausprobiert wurden.  Weiterlesen »

 
Editorial

★ Der nächste Durchbruch: Sieht alles, hört alles, weiß alles

AirPods mit eingebauter Kamera? Kein Wunder, dass die Meinungen dazu weit auseinander gehen. Aus gutem Grund sind die Menschen skeptisch gegenüber Brillen mit eingebauten Kameras. Warum soll das bei AirPods anders sein? Doch möglicherweise steckt dahinter ein großer Durchbruch.

Sehr wahrscheinlich können die AirPods keine dauerhafte Überwachung und Aufzeichnung ihrer Umgebung leisten. Warum nicht? Aus drei Gründen:  Weiterlesen »

 

3102 weitere Filme im Archiv »

Prepaid Kleines Abo Super-Abo
25 Filme
pro Monat
50 Filme
pro Monat
Gültigkeit
3 Tage
Laufzeit
3 Monate
Laufzeit
12 Monate
Keine Kündigung nötig, endet automatisch Verlängert sich um 3 Monate, bis gekündigt wird. Kündigung ist jederzeit per Mausklick möglich. Verlängert sich jährlich, bis gekündigt wird. Kündigung ist jederzeit per Mausklick möglich.
2,99 €
einmalig
Prima zum
Reinschnuppern!
5,99 €
pro Monat

Vierteljährliche Abrechnung
4,99 €
pro Monat

Jährliche Abrechnung
 Buchen  Buchen  Buchen
Zahlungsweise: Bequem und sicher per Lastschrift.
Ausgewählt: Ticket
Preis: 2,99 Euro einmalig

NEU!Neuer Mac Studio mit M5 Ultra: Tolle Leistung, aber ist es den Preis noch wert?

26 Minuten
28.08.2026, Film 3424
Der neue Mac Studio mit M5 Ultra zeigt Apples größtes Leistungsversprechen für professionelle Anwender. Bis zu 36 CPU-Kerne und bis zu 80 GPU-Kerne, wobei jeder GPU-Kern jetzt einen Neural Accelerator besitzt. Apple spricht von bis zu 25 Prozent mehr Single-Core-Leistung und bis zu 30 Prozent mehr Multi-Core-Leistung als zuvor. Bis zu 512 GB Unified Memory und 1,2 TB/s Speicherbandbreite erlauben das Laden großer KI-Modelle ganz im Arbeitsspeicher. Zusätzlich gibt es schnellere PCIe-6-SSDs sowie Thunderbolt 5 und Wi-Fi 7. Aber die Preise sind noch deutlich heftiger als bisher. Ist es dann noch ein gutes Angebot?
2025
2024
2023
2022
2021
2020
2019
2018
2016

Live-Sendung vom 28.08.2026

Live-Sendung vom 28.08.2026


Siri-App: Bereits abgehängt durch Codex und Claude?

28 Minuten
21.06.2026, Film 3408
Die neue Codex-App zeigt, wie viel intelligenter Assistenz werden kann als klassische Sprachassistenten. Sie liest und verändert lokale Dateien, erstellt neue Dokumente und arbeitet in mehreren Ordnern gleichzeitig, wenn man den Zugriff erlaubt. Die Oberfläche wirkt wie ein Chat, aber im Hintergrund laufen Agenten, die mehrere Schritte koordinieren und externe Werkzeuge nutzen. In unseren Demos sortiert die App doppelte Screenshots, erzeugt Biografien als Textdateien und baut einfache interaktive Apps. Das ist mächtig und eröffnet neue Arbeitsweisen auf Laptop und Desktop. Bedeutet das, dass heutige Sprachassistenten grundlegend neu gedacht werden müssen?

Live-Sendung fast jeden Sonntag um 19 Uhr mit zahlreichen Themen, Live-Chat und Votings. Login ab 18:50 Uhr, Start um 19 Uhr. Wiederholung der Beiträge im Archiv.