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MacBook Pro mit Touchscreen: Neue Details!


Beim erwarteten MacBook Pro mit Touchscreen gibt es eine Details zur Gestaltung der Oberfläche von macOS speziell für dieses Modell.

macOS passt sich an Berührungen an

Nach Angaben von Bloomberg soll dafür sich die Bedienung von macOS anpassen. Tippt man etwa auf die Menüleiste, sollen die Bedienelemente größer werden. Berührt man eine Schaltfläche, soll macOS passende Bedienelemente speziell für die Touch-Bedienung einblenden.

OLED und Dynamic Island

Das Display soll von Mini-LED auf OLED wechseln. Darüber haben unter anderem Ming-Chi Kuo und Bloomberg berichtet. Es wäre der erste Mac mit OLED, nachdem Apple die Technik bereits bei iPhone, iPad und Apple Watch nutzt. Speziell die Tandem-OLED-Technik aus dem iPad Pro wäre plausibel.

Gegenüber den heutigen Displays verspricht OLED tiefere Schwarztöne und höhere Kontraste. Auch kräftigere Farben wären möglich.

Für die FaceTime-Kamera ist eine kleine Öffnung im Display vorgesehen. Sie soll die bisherige breite Notch ersetzen. Zusätzlich soll die vom iPhone bekannte Dynamic Island auf den Mac kommen. Dort könnte sie die Kameraöffnung optisch einbinden und etwa Live-Aktivitäten oder Mitteilungen anzeigen.

Über OLED-Touchscreens und eine mögliche Dynamic Island hatten wir bereits berichtet. Die aktuellen Angaben beschreiben nun genauer, wie sich macOS per Berührung bedienen lassen könnte.

Dünner und deutlich leichter

Auch das Gehäuse soll sich ändern. Laut Mark Gurman sollen die neuen Modelle deutlich leichter werden. Apple habe dafür kleinere Bauteile entwickelt und die Komponenten im Inneren neu angeordnet.

Zudem soll das MacBook Pro wieder dünner werden. Konkrete Maße fehlen bislang. Ebenso bleibt offen, ob Apple dafür Anschlüsse streicht.

2021 hatte Apple das Gehäuse dicker gestaltet und MagSafe, HDMI sowie den SD-Kartensteckplatz zurückgebracht. Die Modelle von 2016 bis 2020 hatten dagegen weitgehend auf USB-C gesetzt. Apple musste dann aber aufgrund anhaltender Kritik wieder weitere Schnittstellen einbauen.

Vorstellung im Herbst und möglicher Ultra-Name

Die neuen Modelle werden für Oktober oder November 2026 erwartet. Damit könnte Apple das MacBook Pro nach dem Update im März ein zweites Mal in diesem Jahr erneuern.

Gurman hat außerdem über den Namen MacBook Ultra spekuliert. Für diesen Namen gibt es keinerlei Leak. Bislang ist es eine reine Erfindung der Presse. Auch das angebliche iPhone Ultra hieß am Ende iPhone Duo.

Quellen:
Bloomberg
Ming-Chi Kuo