Meta Muse sollte stündlich Informationen für detaillierte Profile über Personen im Umfeld eines Nutzers zusammentragen, berichtet Wired unter Berufung auf einen Sicherheitsforscher.
Wired berichtet unter Berufung auf den Sicherheitsforscher Karan Joshi über entsprechende Anweisungen an den KI-Agenten. Demnach sollte Muse für jede Person im Leben eines Nutzers eine eigene Seite anlegen. Genannt werden Familie, Partner, Freunde und Kollegen. Auch Wohnort, Tätigkeit, wichtige Termine und gemeinsame Erlebnisse sollten in die Profile einfließen. Die Angaben beschreiben eine vorgesehene Funktion; sie belegen nicht, dass Muse diese Profile bei allen Nutzern tatsächlich erstellt hat.
Apple hatte bereits zusätzliche Kontrollen für den vollständigen Festplattenzugriff auf dem Mac angekündigt. Über diese Pläne haben wir berichtet. Künftig soll die weitreichende Freigabe nur nach einer besonders ausdrücklichen Nutzeraktion möglich sein. Apple begründet den Schritt unter anderem mit den wachsenden Risiken autonomer KI-Agenten. Wie die neuen Kontrollen genau aussehen werden, ist noch offen.
Quellen:
Karan Joshi
Wired
Apple Developer News