Mac mini: 240 Hz und Genlock für Video-Workflows
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Mac mini und Mac Studio unterstützen Genlock über USB-C. Damit können Kameras und Displays bei Videoaufnahmen auf ein gemeinsames Zeitsignal abgestimmt werden. Beim Mac mini mit M5 Pro kommt im Zwei-Display-Betrieb außerdem eine neue Kombination aus bis zu 240 und 200 Hz bei 4K hinzu.
Über die sonstigen Video-Fähigkeiten hatten wir bereits berichtet. Hier nochmal die bereits bekannten Daten:
Die neuen technischen Daten präzisieren außerdem die Fähigkeiten bei mehreren Monitoren. Der Mac mini mit M6 kann weiterhin bis zu drei externe Displays ansteuern. In einer Konfiguration mit drei Bildschirmen sind zwei Displays mit bis zu 6K bei 60 Hz oder 4K bei 165 Hz möglich. Das dritte Display erreicht bis zu 5K bei 60 Hz oder 4K bei 60 Hz.
Der M5 Pro schafft 4K mit 165 Hz auf allen drei angeschlossenen Displays. Bei zwei Displays sind für das erste 4K-Display bis zu 240 Hz vorgesehen. Das zweite 4K-Display kann bis zu 200 Hz erreichen. Bei 5K-Auflösung sind auf beiden Bildschirmen bis zu 120 Hz möglich.
Ein einzelnes Display lässt sich bei beiden Chipvarianten mit bis zu 8K bei 60 Hz, 5K bei 120 Hz oder 4K bei 240 Hz betreiben. Die höhere Bildwiederholrate im Zwei-Display-Betrieb betrifft damit vor allem die Kombination aus zwei schnellen 4K-Bildschirmen.
Auch bei der Anschlussausstattung gibt es Unterschiede zwischen den Varianten. Der M6 nutzt Thunderbolt 4 mit DisplayPort 1.4. Beim M5 Pro kommt Thunderbolt 5 mit DisplayPort 2.1 zum Einsatz. Die Unterstützung für bis zu drei externe Displays bleibt grundsätzlich erhalten.
Apple hat die neuen Mac-mini-Modelle mit M6 und M5 Pro sowie den Mac Studio mit M5 Max und M5 Ultra am 25. August vorgestellt. Die Geräte können vorbestellt werden und sollen ab dem 22. September ausgeliefert werden. Der Mac mini mit M5 Pro startet in Deutschland bei 1.999 Euro. Der Mac Studio ist mit M5 Max ab 2.999 Euro erhältlich, die M5-Ultra-Version startet bei 6.599 Euro.
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Quelle: Apples technische Daten zum Mac mini
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