Faltbares iPhone überzeugt Tester trotz Kameraeinschränkung
Update
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Update vom 3. September 2026, 20:47 Uhr
Neue Gerüchte zum iPhone Ultra nennen exklusive Funktionen für parallele Apps und ordnen die Displaygrößen des faltbaren Modells gegenüber iPhone 18 Pro und Pro Max ein.
Die erwarteten Pro-Modelle sollen mit einem 6,3 beziehungsweise 6,9 Zoll großen Display erscheinen. Das iPhone Ultra würde daneben ein 5,5 Zoll großes Außendisplay und einen 7,8 Zoll großen Innenbildschirm kombinieren.
Als besonderer Vorteil gilt laut den aktuellen Berichten die Software. Das iPhone Ultra soll zwei Apps nebeneinander dauerhaft aktiv halten können. Drag-and-drop zwischen den Anwendungen soll ebenfalls möglich sein. iOS 27 soll zudem für zahlreiche System-Apps eine Darstellung im Querformat vorbereiten. Diese Funktion könnte auch auf anderen iPhone-Modellen verfügbar sein.
Damit würde das faltbare Modell im geschlossenen Zustand kompakter bleiben und aufgeklappt mehr Arbeitsfläche bieten als die Pro-Modelle. Die genannten Displaygrößen und Funktionen sind weiterhin Gerüchte.
Ursprünglicher Bericht vom 25. August 2026, 13:03 Uhr
Mark Gurman zufolge wird Apples geplantes faltbares iPhone Ultra MagSafe unterstützen. Damit würde eine zuvor diskutierte Einschränkung des Geräts entfallen.
In einem Interview mit Tom’s Guide sagte der Bloomberg-Journalist, alle ihm bekannten Hinweise sprächen für die Funktion. Apple habe MagSafe bereits im sehr dünnen iPhone Air untergebracht. Daher sehe er keinen Grund, warum die magnetische Lade- und Haltevorrichtung beim faltbaren Modell fehlen sollte.
Zuvor hatten aufgetauchte Attrappen des Geräts keinen sichtbaren MagSafe-Ring gezeigt. Gehäuse-Leaks deuteten dagegen auf einen solchen Ring hin. Die verfügbaren Hinweise waren deshalb widersprüchlich.
Das faltbare iPhone wird meist als iPhone Ultra bezeichnet. Apple hat das Modell bislang nicht angekündigt. Die bisher genannten technischen Daten bleiben daher unbestätigt.
Das äußere Display soll 5,5 Zoll messen. Im aufgeklappten Zustand soll ein 7,8 Zoll großes inneres Display zur Verfügung stehen. Das Gehäuse könnte eine kurze und breite Form besitzen.
Gurman nennt außerdem Apples neuestes Modem mit dem Kürzel C2. Als Prozessor ist der A20 Pro im Gespräch. Dieser soll auch im iPhone 18 Pro zum Einsatz kommen.
Für die Rückseite werden zwei Kameras erwartet. Vorgesehen sein sollen eine Hauptkamera und eine Ultraweitwinkelkamera. Auf eine dritte Telekamera soll Apple verzichten. Für beide Kameras werden 48 Megapixel genannt.
Weitere Berichte schreiben dem Gerät ein besonders dünnes Gehäuse zu. Deshalb gilt Touch ID im Seitentaster als mögliche Lösung für die Anmeldung. Face ID soll demnach fehlen. Auch ein fehlender Actionbutton wurde zuvor als mögliche Einschränkung genannt.
Beim Scharnier und bei der Software soll Apple dagegen auf eine hochwertige Umsetzung setzen. Frühere Aussagen von Apple-internen Testern beschrieben den Formfaktor und das Scharnier positiv. Die Apps sollen sich an die beiden Displaygrößen anpassen und im geöffneten Zustand ein stärker an iPadOS erinnerndes Layout verwenden.
Als Preis werden mindestens 2.000 US-Dollar vor Steuern erwartet. Varianten mit mehr Speicher könnten über 2.500 US-Dollar kosten.
Die Vorstellung des iPhone Ultra wird zusammen mit den Pro-Modellen des iPhone 18 oder in zeitlicher Nähe dazu erwartet. Mark Gurman hält eine Veröffentlichung erst Ende Oktober oder im November für unwahrscheinlich. Auch dieser Zeitplan ist nicht offiziell bestätigt.
Quelle: Tom’s Guide – Interview mit Mark Gurman
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