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Runners Diarrhoe: Darmprobleme beim Laufsport

Darmbeschwerden und Durchfall sind beim Lauftraining und bei Laufwettkämpfen ein verbreitetes Phänomen. Etwa ein Viertel der Aktiven sind gelegentlich oder regelmäßig davon betroffen. Bei sehr langen Wettbewerben, etwa bei Triathlons über die Mittel- und Langdistanz, gehören sie zu den häufigsten Beschwerden. Die Ursachen sind vielfältig und noch nicht abschließend geklärt. Dennoch lassen sich einige Tipps nennen, mit denen sich Abhilfe schaffen lässt. Ernährungswissenschaftlerin Katrin Stücher arbeitet intensiv mit Sportlern zusammen und erläutert in diesem Beitrag die häufigsten Ursachen für die Beschwerden. Außerdem gibt sie Tipps, wie man die Runners Diarrhoe im Training und Wettkampf möglichst vermeiden kann.  (Spielzeit: 42 Minuten.)


Kraultechnik: Was Deine Zugfrequenz über Dich aussagt

23 Minuten
13.02.2017, Film 1187
Dass unsere Schwimmtechnik verbessert werden sollte, wissen wir. Nur was genau muss verbessert werden? Was ist der Grund dafür, dass bessere Schwimmer uns mühelos überholen? Für diese entscheidende Frage hat auch dieser Beitrag keine konkrete Antwort, die für alle gilt. Doch er kann Euch auf eine wichtige Fährte setzen. Als entscheidendes Kriterium betrachten wir die Zugfrequenz: Passt sie zur Schwimmgeschwindigkeit? Oder hast Du eine auffällig niedrige oder hohe Zugfrequenz? Falls ja ist das ein wichtiger Hinweis auf entscheidende Technikfehler, die sich mit etwas Übung ausmerzen lassen. Arne Dyck erläutert in diesem Beitrag, wie das funktioniert. Der Beitrag richtet sich an mittelmäßige Schwimmer und Quereinsteiger.  Direkt zum Film »
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Getestet: Zwei Crosser von Stevens

50 Minuten
09.02.2017, Film 1186
Cyclocross ist eine ideale Alternative für das Radtraining im Winterhalbjahr. Oder zum Training der Kraftausdauer für den Rest des Jahres. Denn das Fahren mit den Crosser ist sportlich anspruchsvoll und führt immer wieder zu intensiven Trainingsreizen jenseits der Komfortzone. Die Technik aktueller Crossräder ist modern: Scheibenbremsen, Steckachsen, hochentwickelte Rahmen und Gabeln und, auf Wunsch, elektronische Schaltungen. Johannes Rosenberger hat über den Winter ein Mittelklassemodell und das Topmodell von Stevens fleißig ausgeritten und gibt Euch hier die wichtigsten Kauftipps. Worauf es ankommt und was sich bewährt hat, erfahrt Ihr in diesem Beitrag.  Direkt zum Film »
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Kraultechnik: Schwimmtipps von Topschwimmer Henry Beck

35 Minuten
07.02.2017, Film 1184
Henry Beck gehört zu den besten Schwimmen bei klassischen Rennen ohne Drafting. Im letzten Beitrag zeiget er Techniken und Übungen für das Erlernen und Umsetzen eines längeren und wirkungsvolleren Armzugs. In diesem Beitrag geht es um das zweite Element für einen starken Vortrieb, die Zugfrequenz. Henry Beck erläutert eine effektive Übung, um sich die Kraftausdauer für eine höhere Zugfrequenz zu erarbeiten. Das funktioniert ganz ohne die oft üblichen Paddles, sondern einfach mit den bloßen Händen. Dieser Beitrag wird allen empfohlen, die bereits die Kraultechnik beherrschen und ihre Geschwindigkeit im Wasser verbessern wollen.  Direkt zum Film »
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Rennrad: Kaufberatung für ein gutes Trainingsrad

44 Minuten
06.02.2017, Film 1185
Wer Triathlon ambitioniert betreibt, kommt um ein Rennrad als Trainingsmittel nicht herum. Es ist bequemer, agiler, vielfältiger einsetzbar und sicherer als ein Triathlonrad. Gute Rennräder gibt es heute bereits unter 2.000 Euro. In diesem Beitrag zeige ich Euch einige Dinge, die ein gutes Rennrad für das Training ausmachen. Es muss sehr robust und wartungsarm sein, außerdem so komfortabel wie möglich sein, und – sehr wichtig – es muss großen Spaß machen. Anhand meiner eigenen Trainingsbüchse zeige ich Euch, worauf Ihr dabei vor allem achten solltet, damit Ihr ordentlich trainieren könnt und dabei viel Spaß habt. Einigermaßen gepflegt kann es für 10 und mehr Jahre Euer wichtigstes Trainingsgerät sein.  Direkt zum Film »
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Innovation: Der neue Fahrradantrieb von Möve Bikes

38 Minuten
03.02.2017, Film 1183
Die deutsche Firma Möve Bikes hat einen neuartigen Fahrradantrieb entwickelt. Über eine Mechanik am Tretlager ändert sich während eines Umlaufs fortwährend die Kurbellänge. Je nach Position ist die Kurbel also mal kürzer, mal länger. Nach Angaben der Firma kann dadurch die Kraft der Beine besser in Vortrieb umgesetzt werden. Klingt verrückt? Fahrtests von Triathlonprofi Henry Beck zeigten ein vielversprechendes Ergebnis. Wir haben einen der Ingenieure eingeladen, der maßgeblich an der Entwicklung des neuen Antriebs beteiligt ist. Er erklärt in diesem Beitrag, wie das System funktioniert und für wen es Vorteile bietet.  Direkt zum Film »
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Garmin Vivoactive: Die GPS-Uhr im Kurztest

13 Minuten
31.01.2017, Film 1182
Hast Du bereits mit einer GPS-Uhr geliebäugelt, doch die meisten Modelle sind Dir zu teuer und zu komplex? Dann ist dieser Beitrag für Dich. Die GPS-Uhr namens Vivoactive von Garmin ist eine der einfachsten Uhren, die eine Messung der Geschwindigkeit via GPS und der Herzfrequenz per Pulsgurt bieten, sowie im Schwimmtraining das Bahnenzählen übernehmen. Der Straßenpreis liegt bei schmalen 160 Euro ohne Pulsgurt. Überzeugend ist die einfache Bedienung im Training, sowie die simplen Möglichkeiten, die Displayanzeige nach den persönlichen Vorlieben zu konfigurieren. Mehr braucht man eigentlich nicht. Besonders überzeigend für mich: Das geringe Gewicht und die lange Akkulaufzeit. Ich habe die Uhr einige Monate im täglichen Training getestet und berichte hier über meine Erfahrungen.  Direkt zum Film »
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Das Training im Februar und März: Die Trainingseinheiten

50 Minuten
26.01.2017, Film 1181
Im ersten Teil hatten wir uns mit einem häufigen und schwerwiegenden Trainingsfehler beschäftigt, der den Erfolg der BASE-Phase gefährdet. In diesem zweiten Teil geht es um die konkreten Trainingseinheiten. Je nach dem, was und wie viel Du in der neuen Saison bereits trainiert hast, können sie sich deutlich unterscheiden. Wir erläutern das in konkreten Trainingsbeispielen. Dabei gehen wir jeweils auf das Schwimmen, Radfahren und Laufen ein. Für die schnellsten unter Euch sind auch die Unterschiede im Grundlagentraining der Lang- und Kurzstreckler wichtig, um auch in dieser Phase die richtigen Akzente zu setzen. Klingt kompliziert? Wir zeigen Euch am Trainingsplan einer Beispielwoche, was darunter zu verstehen ist.  Direkt zum Film »
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Triathlon-Rundschau (Woche 03/2017)

37 Minuten
24.01.2017, Film 1180
Die erste Rundschau des neuen Jahres ist den herausragenden Leitungen des vergangenen Jahres gewidmet. Jan Frodeno hat alles überstrahlt, sowohl sportlich als auch medial. Die Leistungen in seinem Schatten sind dabei teilweise etwas untergegangen. Dabei waren beispielsweise die Wettkämpfe von Sebastian Kienle packende und mitreißende Schlachten, wie man sie sich als Fan besser nicht wünschen kann. Das enge Rennen in Frankfurt, das Wimpernschlagfinale bei der 70.3-WM, das atemberaubende Duell mit Frodeno auf Hawaii. Nicht zu vergessen ist dabei Andi Böcherer. In Frankfurt wurde er denkbar knapp geschlagen, dennoch war sein Rennen eine der besten Leistungen auf der Langdistanz, die wir in den letzten Jahren gesehen haben. Von Marcel Bischof und Arne Dyck.  Direkt zum Film »
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Kessel Buntes: Arnes Katastrophensendung

36 Minuten
23.01.2017, Film 1179
Statt eines längeren Beitrages zeige ich Euch heute eine scharfe Salve an bunten Kurzthemen. Eine Reise durch meine Bookmarks an Dingen, die mir in letzter Zeit aufgefallen sind und für ambitionierte Triathleten interessant sind. Es geht um schnelles Material, Schwimmtraining, Renntaktik, Ernährung, Profisport, den Ironman Frankfurt und die Challenge Roth. Damit keine Langeweile aufkommt, dauert jeder Beitrag nur drei Minuten (naja, bis auf manchmal). Besonders interessant für mich persönlich ist der Einblick in die tatsächlichen Trainingsumfänge der Spitzenprofis auf der Olympischen Distanz, dicht gefolgt von einer Studio über das optimale Renntempo beim Schwimmen während eines Triathlons – mit überraschendem Ergebnis.  Direkt zum Film »
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Bischmaster kocht: Rezepte für Triathleten

37 Minuten
21.01.2017, Film 1178
In diesem Beitrag wird groß aufgefahren: Ein Wok, ein Reiskocher, ein professioneller Schaumschläger und ein … Trommelwirbel … scharfes Messer sind das Equipment für Bischmasters Kochkünste. Gezeigt wird ein leckeres Gericht für Triathleten zum Nachkochen. Schmeckt hervorragend, geht schnell, macht satt und liefert viele wichtige Nährstoffe. Dazu gibt es viele Tipps zu den Zutaten und Gewürzen. Höchst professionell ist zweifellos Bischmasters Eiweißshake. Dabei werden die Unterschiede zwischen den verschiedenen Sorten Eiweißpulver erklärt. Abgerundet wird die Sendung durch einen blitzschnell zubereiteten Brotaufstrich, der fast keine Kalorien hat und ideal für den Ersatz von fettem Käse oder Wurst taugt.  Direkt zum Film »
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Abnehmen: So geht es schnell und einfach

25 Minuten
17.01.2017, Film 1177
Auch wenn’s nervt: Die beste Zeit, um ein paar Kilo abzuwerfen ist im Winter und Frühjahr. Später im Jahr, wenn die Trainingsbelastung hoch ist, sollte man dem hoch belasteten Körper keine zweite Front durch eine Diät bereiten, das schadet der Form mehr als es nützt. Also, los geht’s! In diesem Beitrag zeigen wir Euch eine einfache und praktikable Möglichkeit innerhalb eines Monats mehrere Kilos abzuspecken. Ohne zu hungern. Drei bis fünf Kilo wären normal. Das funktioniert ganz einfach über eine Auswahl an Gerichten, die wenig Kalorien haben und trotzdem lange satt machen. Alles was Ihr tun müsst, ist Euch darauf einzulassen und ein paar neue Rezepte zu lernen und selbst zu kochen.  Direkt zum Film »
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Schneller werden: Worauf es im Februar und März ankommt

22 Minuten
16.01.2017, Film 1176
Der März gehört zu den wichtigsten Trainingsmonaten für Triathleten. Es ist der klassische Ausdauermonat für alle Streckenlängen. Kilometerfressen ist Trumpf, und deswegen legt man gerne das erste Trainingslager des Jahres in diese Phase. Februar und März legen das Fundament für die Leistung im Juli. Aber Vorsicht: In diese Zeit fallen auch typische fatale Trainingsfehler. Sie bewirken, dass man zu früh oder zu spät in Form kommt. Wer also im Sommer Großes vorhat, sollte mit diesen Beitrag lernen, worauf man in der BASE-Phase achten muss. Dafür unterteilen wir die BASE-Phase in drei Abschnitte und erläutern die unterschiedlichen Schwerpunkte.  Direkt zum Film »
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Yoga: Das Basis-Know-How für Triathleten

47 Minuten
13.01.2017, Film 1175
Yoga? Ist das etwas Esoterisches? Keineswegs! Yoga ist perfekt geeignet, um Triathleten schneller zu machen. Denn die gymnastischen Übungen verbinden drei entscheidende Fähigkeiten: Flexibilität, Mobilität und Stabilität. Letzteres ist uns in Form der Rumpfstabilität wohlvertraut. Flexibilität und Mobilität sind wichtig beispielsweise für das Schwimmen und wirken vorbeugend gegen Verletzungen und Überlastungen des Bewegungsapparates. Christian Bechtel ist staatlich anerkannter Yoga-Lehrer und Physiotherapeut. In diesem Beitrag erläutert er die grundlegenden Ideen und Konzepte des Yoga-Trainings und zeigt Euch die wichtigsten Übungen für Triathleten, die Euch wirklich weiter bringen. Dazu gibt es viele Praxistipps für Einsteiger.  Direkt zum Film »
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Körpergewicht: Wie dünn muss man als Triathlet wirklich sein?

32 Minuten
19.12.2016, Film 1174
Was unterscheidet die schnelleren Triathleten von den langsameren? Eine wissenschaftliche Untersuchung aus dem Jahr 2014 zeigt: Der Trainingsumfang allein hat keinen entscheidenden Einfluss. Auch das Alter des Athleten spielt nur eine untergeordnete Rolle. Die Forscher wiesen nach, dass vor allem bestimmte Körpermerkmale mit guten Leistungen einher gehen. Arne Dyck erklärt in diesem Beitrag detailliert, welche das sind. Zudem fand man heraus, welche Körpertypen die besten Voraussetzungen für einen schnellen Triathlon mitbringen. Die Ähnlichkeit mit diesem Körpertyp hat größeren Einfluss auf das Rennergebnis als Trainingsstunden oder das Alter. Ebenfalls interessant: Für Frauen scheint das nicht zu gelten. Selbst klassische Merkmale wir der Körperfettgehalt scheinen nicht entscheidend zu sein.  Direkt zum Film »
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Das Training im Februar und März: Die Trainingseinheiten

50 Minuten
26.01.2017, Film 1181
Im ersten Teil hatten wir uns mit einem häufigen und schwerwiegenden Trainingsfehler beschäftigt, der den Erfolg der BASE-Phase gefährdet. In diesem zweiten Teil geht es um die konkreten Trainingseinheiten. Je nach dem, was und wie viel Du in der neuen Saison bereits trainiert hast, können sie sich deutlich unterscheiden. Wir erläutern das in konkreten Trainingsbeispielen. Dabei gehen wir jeweils auf das Schwimmen, Radfahren und Laufen ein. Für die schnellsten unter Euch sind auch die Unterschiede im Grundlagentraining der Lang- und Kurzstreckler wichtig, um auch in dieser Phase die richtigen Akzente zu setzen. Klingt kompliziert? Wir zeigen Euch am Trainingsplan einer Beispielwoche, was darunter zu verstehen ist.
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Live-Sendung vom 16.02.2017

Live-Sendung vom 16.02.2017



»Da habt Ihr ganz schön was auf die Beine gestellt. Respekt!« — Ralf

»Wirklich eine klasse Idee. Bin dabei!« — Tomi

»Bin echt überrascht von der Qualität der Filme, Hut ab.« — Thomas


Körpergewicht: Wie dünn muss man als Triathlet wirklich sein?

32 Minuten
19.12.2016, Film 1174
Was unterscheidet die schnelleren Triathleten von den langsameren? Eine wissenschaftliche Untersuchung aus dem Jahr 2014 zeigt: Der Trainingsumfang allein hat keinen entscheidenden Einfluss. Auch das Alter des Athleten spielt nur eine untergeordnete Rolle. Die Forscher wiesen nach, dass vor allem bestimmte Körpermerkmale mit guten Leistungen einher gehen. Arne Dyck erklärt in diesem Beitrag detailliert, welche das sind. Zudem fand man heraus, welche Körpertypen die besten Voraussetzungen für einen schnellen Triathlon mitbringen. Die Ähnlichkeit mit diesem Körpertyp hat größeren Einfluss auf das Rennergebnis als Trainingsstunden oder das Alter. Ebenfalls interessant: Für Frauen scheint das nicht zu gelten. Selbst klassische Merkmale wir der Körperfettgehalt scheinen nicht entscheidend zu sein.
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Live-Sendung fast jeden Freitag um 19 Uhr mit zahlreichen Themen, Live-Chat und Votings. Login ab 18:50 Uhr, Start um 19 Uhr. Wiederholung der Beiträge im Archiv.






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